Diese Übung soll dabei helfen, neue Perspektiven zu gewinnen in Bezug auf das Ende von Szenen. Sie eignet sich auch für Anfänger*innen. Diese berichten, es helfe ihnen, ein Ziel für die Szene zu haben.
Vorbereitung: Die SL erklärt einmal alle Szenenenden und legt diese auf Karten verteilt dann im Raum aus.
Die Übung durchläuft zyklisch mehrere Phasen.
- TN laufen durch den Raum
- Auf Gong suchen sich TN je zu zweit ein Karte mit Szenen Ende, sie schauen gemeinsam die Karte an und beginnen eine Szene
- Sobald erneut der Gong ertönt, muss die Szene entsprechend der Karte beendet werden. Dafür sind 15 Sek. Zeit
- Nun ertönt der Gong erneut, die TN laufen wieder durch den Raum
Szenenenden
- Aufgrund der Dramatik der Szene verstirbt eine Person.
- A gesteht B die Liebe.
- A gesteht B, dass A die gesamte Zeit B nur ausgenutzt hat.
- Vorhang-zu-Geste
- Die Moderation „fegt“ die Spieler*innen mit einem Dankeschön von der Bühne
- Schnitt ansagen → 30 Jahre später
- Die Szene beginnt mit einem Problem, dieses wird am Ende gelöst oder endet in einer Katastrophe.
- A und B streiten sich und verlassen wütend, brüllend die Bühne.