Die sieben Todsünden aus der christlichen Tradition bilden ein interessantes Konstrukt, mit dem im Theater gespielt werden kann.

Es bietet sich an, sie zu personifizieren und zum Leben zu erwecken.

Stolz: Ich bin der/die Größte. Der Stolz erzählt nur von sich und nimmt die anderen nicht wahr. Völlerei: Ohne Gedanken an die Konsequenzen den direkten Kick suchen. Habsucht: Alles besitzen wollen Neid: Das haben wollen, was die anderen haben
Wollust: unmäßiges Verlangen nach körperlichen Genüssen Zorn: unkontrollierter Hass Trägheit: Nichts tun und das zelebrieren


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