1.) A lernt Monolog zuhause und in Freizeit auswendig. Tipp: Im Alltag immer nebenher sagen
2.) A betritt die Bühne und umreißt kurz das Stück und wie A den Charakter verstanden hat.
3.) A spricht den Monolog einfach erstmal runter auf der Bühne, damit er in Aufregung im neuen Umfeld sitzt.
4.) A spielt den Monolog selbst interpretiert.
Dann spielt A den Monolog immer wieder, wobei Hilfestellungen gegeben werden. um tiefer in die Szene zu kommen:
→ Sich in die Situation einfühlen, in die Stimmung kommen, ohne zu reden und durch den Raum gehen.
→ Impulse geben um in den Konflikt zu kommen. Dahinter liegende Wünsche immer wieder wiederholen.
→ Leute auf die Bühne holen die A immer wieder mit Schlüsselsätzen des Konfliktes ansprechen.
→ Auf der Bühne umhergehen und dabei die Gedanken des Charakters laut aussprechen.
→ mal keine Bewegungen, nur stehen bis Zeitpunkt x.
→ A mit Menschen in Situation bringen. Gerne auch körperlich und diese auskämpfen lassen. (oder ausleben). Den Hauptkonflik körperlich ausspielen. Ohne Worte!
→ Monolog in Dauerschleife einfach sprechen, sprechen, sprechen, spielen, spielen, spielen.