Hier ein paar Varianten.
Namensfangen: Ein Name wird gerufen, die Person fängt. Wer Angst hat gefangen zu werden ruft laut einen anderen Namen, nun fängt diese Person.
Namensbrückenfangen: Gefangene bilden eine Brücke. Zum Befreien drunter durch krabbeln und den Namen nennen.
Ballfangen: Eine Person ist Fänger und bekommt einen Schaumstoffball. Wer getroffen wird und den Ball nicht fängt, ist neuer Fänger. Der Fänger darf max. drei Schritte mit dem Ball gehen, je nach verfügbarem Platz.
Körperteilfangen: Finger darf nur mit Arm, Bauch, Rücken oder sonst einem Körperteil fangen, das von der SL angesagt wird.
Schwänzchenfangen: Jeder hat ein Schwänzchen (Schnur, Leibchen, Wäscheklammern), das geklaut werden muss, während man selbst andere jagt. Ziel ist es, möglichst viele Schwänzchen zu sammeln und eigene zu verteidigen.
Reifenfangen: Ein Reifen dient als sicherer Ort (z. B. „Der Hai kommt“, wo man in den Reifen flüchtet).
Kettenfangen: Mit oder ohne Teilung der Kette
Zeitlupenfangen: Alle dürfen sich nur in Zeitlupe bewegen. Wer mag, kann waghalsige Stunts ausprobieren.
Siamesisches Fangen: Alle finden paarweise zusammen. Es wird sich Rücken an Rücken gestellt und untergehakt. Ein Pärchen „fängt“.